Patricia Wissel informierte sich über die Hochwasserlage in Cunewalde

   
  Haben sich die Hochwasserschutzmaßnahmen bewährt?  
     

Cunewalde war beim Augusthochwasser 2010 die Gemeinde mit den größten Schäden. Ein Jahr später stiegen die Pegel wieder bis auf Alarmstufe 4. Eine erste Bewährungsprobe für den seither erstellten Katastrophenschutzplan für Cunewalde. Mit Stolz konnte Bürgermeister Thomas Martolock dem Staatssekretär aus dem sächsischen Umweltministerium, Herbert Wolff sowie der Landtagsabgeordneten Patricia Wissel zeigen, wie gut die Gemeinde jetzt mit schnell steigenden Flussläufen und Bächen zurechtkommt. Alle notwendigen Zuständigkeiten sind geklärt, es gibt kurze Informationswege und damit schnelle Reaktionszeiten. Die Abstimmung mit der FFW, der Landestalsperrenverwaltung, innerhalb der Gemeinde und zu anderen notwendigen Stellen klappte reibungslos. Die bislang durchgeführten baulichen Maßnahmen zur Reduzierung von Hochwasserschäden haben sich ebenfalls bewährt.

Auch hier wieder ein herzliches Dankeschön an die Kameraden der FFW, ohne deren Engagement der Katastrophenschutz in der Region undenkbar wäre.

 

   
  So sieht eine professionelle Katastrophenplanung aus, so die Abgeordnete und der Staatssekretär  
     

 

   
  (v.l.n.r.) Patricia Wissel MdL, Bürgermeister Thomas Martolock, Staatssekretär Herbert Wolff  
     


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